PROJECT
FLUOLESS
Experimentelles räumliches Design, das ausrangierte Leuchtstoffröhren wiederverwenden. Schärft das Umweltbewusstsein und zeigt neue Upcycling-Möglichkeiten auf.
HOW
Herausforderung, gebrauchte Leuchtstofflampen upzucyceln.

Wir stellten uns die Frage, ob es möglich wäre, die reine Form der weggeworfenen Leuchtstofflampen so weit wie möglich beizubehalten, um die Herzen der Menschen wieder zu berühren. Dieses experimentelle Projekt verwendet die weggeworfenen Leuchtstofflampen als Material, entworfen innerhalb eines Raumes. Der Name FLUOLESS steht für die Bedeutung von etwas als Ganzes (FLOW), das durch einen Verlust (LESS) von Leuchtstofflampen (FLUORESCENT) entstanden ist.






INFORMATION
- What
- FLUOLESS
- When
- 2008
- Where
- Japan
- Scope
- Installation design
- SDGs
CREDIT
- Art Direction
- Eisuke Tachikawa
- Space Design
- Eisuke Tachikawa
- Photograph
- Masaharu Hatta
WHY
Warnung vor schädlichen Auswirkungen von Quecksilber in Leuchtstofflampen.
„FLUOLESS" war ein Experiment zur Schaffung einer großen Kristallstruktur aus einer Vielzahl gebrauchter Leuchtstoffröhren. Etwa 400 Millionen Leuchtstoffröhren werden jährlich entsorgt. In Japan werden 75.000 Tonnen gebrauchter Leuchtstoffröhren als Abfall weggeworfen. 85% davon werden in den Ozean entsorgt und enthalten noch gasförmiges Quecksilber. Da sie zudem giftig sind, ist es daher schwierig, diese zu feinem und reinem Material zu recyceln. Gleichzeitig sind Leuchtstoffröhren schwer zu recyceln, da sie verschiedene schädliche Materialien enthalten, was die Extraktion solcher hochreinen Substanzen kompliziert macht.

